Dr. Wolfgang Heinze, Xantener Str. 18, 10707 Berlin, Telefon  030 - 881 58 57, Fax  49-30-8826600, Email: dr.heinze@t-online.de

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Implantologie

Um Zahnverlust in gewissem Sinn rückgängig zu machen, gibt es nur eine Methode: die Implantologie. Das Implantat besteht aus einer Titanschraube, die in den Kiefer eingeschraubt wird. Dadurch kann sie die ehemalige Zahnwurzel ersetzen.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implantation sind:

* Ausreichendes Knochenangebot = mindestens 8 mm Kieferknochenhöhe, Kieferknochenbreite mindestens 5 mm

 

 *Ausreichende Knochenqualität = möglichst D1 oder D2

 

* Keine Fehlbelastung während der Einheilphase = Vermeidung jeglicher Mikrobewegungen

von mehr als 100 my auf die Implantate.

 

Dies wird normalerweise durch die Methode der gedeckt einheilenden Implantation erreicht. Dabei wird unter lokaler Betäubung die Kieferschleimhaut aufgeschnitten, die Implantate versenkt eingeschraubt und die Schleimhaut darüber wieder vernäht. Nachschmerzen und Schwellungen während der folgenden Tage sind dabei leider unvermeidlich. Nähere Informationen über diese Implantationsmethode finden Sie auch unter:
 http://www.semados.de

Eine wesentlich schonendere Methode ist die minimalinvasive, d. h. minimaltraumatische Sofort-Implantation z. B. nach Professor Bauer. Dabei wird wiederum unter lokaler Betäubung nur ein dünner Kanal durch die Schleimhaut in den Kieferknochen gebohrt und das konische spitzzulaufende Implantat, das mit einem selbstschneidenden Gewinde versehen ist, wird versenkt. Der Vorteil: Es fließt kein Blut, keine postoperativen Schwellungen, praktisch keine Schmerzen mehr am 2. Tag danach. Nähere Informationen über diese Implantationsmethode erhalten Sie unter:

http://ksi-bauer-schraube.de

 

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